14.09.2008
Tag des offenen Denkmals
Wasserschloss Quilow und Gutshaus Mölln

Am Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Vergangenheit aufdecken – Archäologie und Bauforschung“ besuchten mehr als 400 Gäste das Wasserschloss Quilow. Es erwarteten sie sachkundige Führungen mit dem Bauhistoriker Jens Christian Holst und dem Architekten Friedrich Schmidt-von Waldthausen sowie eine Fotoausstellung mit historischen Aufnahmen von den Innenräumen des Wasserschlosses. Dazu gab es Kaffee und Kuchen sowie für Kinder eine Schatzsuche und eine Malaktion.

Anlässlich der feierlichen Übergabe der Förderzusage an die Gemeinde Mölln für die Sanierung des neobarocken Gutshausteils am Tag des offenen Denkmals hielt die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Kulturerbe, Karen Albert-Hermann, die Festrede. Sie überraschte ihr Auditorium mit der Information, dass der ehemalige Preußische Innenminister Kaspar Friedrich von Schuckmann im Gutshaus Mölln geboren sei und überreichte einen antiquarisch erworbenen Stich mit dem Portrait dieses prominentesten Sohnes der Gemeinde.

06.09.2008
„Septembergespräch“ des Stiftervereins Kultur-Landschaft
Gutsanlage Neuensund

Das diesjährige Septembergespräch des Vereins Kultur-Landschaft Lansen e.V. widmete sich der Gartendenkmalpflege. Als Ort des Treffens wurde auf Empfehlung der Stiftung Kulturerbe der Lennépark in Neuensund ausgewählt. Die Garten- und Landschaftsgestalterin Antje Solmsdorf, Mitglied der Lenné-Akademie, führte die Teilnehmer in die eher unbekannte Welt der Gartenkunst ein und erläuterte ihnen an konkreten Anschauungsbeispielen ihre Überlegungen zu einer denkmalgerechten Sanierung des Neuensunder Parks.

16.08.2008
Ausstellungseröffnung „Bland oss / Unter uns“
Gutsanlage Schlatkow

An der Eröffnung der von der Schwedischen Botschaft konzipierten „Galerie Schwedisch-Pommerscher Persönlichkeiten“ nahmen seitens der Stiftung die Vorstandsvorsitzende Karen Albert-Hermann und die Familie von Amsberg teil. Bürgermeister Dr. Klaus Brandt, auch Vorsitzender des Schwedenvereins „Schlatkow 2007 e. V.“, begrüßte die Gäste mit einer engagierten Rede, an die die Pressereferentin der Schwedischen Botschaft, Grit Thunemann, nicht minder launisch mit Ihrem Grußwort anschloss. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. phil. Jens E. Olesen, Lehrstuhlinhaber Arbeitsbereich Nordische Geschichte der Universität Greifswald und seines Zeichens Däne. Im Anschluss daran folgten ein Gang durch die Ausstellung und die Besichtigung der historischen Gutsanlage Schlatkow mit der Dauerausstellung „Waffenstillstand 1807“ im Gutshaus.

Die Stiftung Kulturerbe präsentierte sich im Rahmen der Ausstellungseröffnung mit einem eigenen Informationsstand (Roll Ups und Flyer).

24.06.2008
Networking für die Stiftung Kulturerbe
bei der Eröffnung des Allianz Stiftungsforums Pariser Platz
Eugen Gutmann-Haus der Dresdner Bank AG, Berlin

Die Stiftung Kulturerbe wurde bei der Abendveranstaltung unter dem Motto „Für eine Kultur der Nachhaltigkeit“ anlässlich der Zusammenlegung von Allianz Kulturstiftung, Allianz Umweltstiftung, Jürgen Ponto-Stiftung und der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank zum „Allianz Stiftungsforum Pariser Platz“ durch Friedrich Schmidt-von Waldthausen (Wiss. Beirat) und Marcus von Amsberg (Stiftungsbüro) vertreten.

Jakob von Uexküll, Begründer des alternativen Nobelpreises, beeindruckte als Festredner mit seinen Ausführungen über „Globale Herausforderungen: Welche Antworten sind notwendig?“.

21.06.2008
MittsommerRemise – Die Nacht der nordischen Guts- und Herrenhäuser
Mecklenburger Schweiz und Mecklenburger Parkland

Nach der Pilotveranstaltung 2007 in der Mecklenburger Schweiz beteiligten sich an der zweiten MittsommerRemise unter der Schirmherrschaft von Landwirtschaftminister Till Backhaus auch elf Gutshäuser im Mecklenburger ParkLand und öffneten ihre Türen zu einer langen Nacht mit Führungen, Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Lagerfeuer, Wildschweinessen, Parkspaziergängen u. a. m.

Die Stiftung Kulturerbe war Partner der MittsommerRemise 2008 und zeigt im sanierten Kuhstall von Gut Samow ihre Wanderausstellung „Neue Ideen in alten Mauern".

07.06.2008
Scheunenfest
Gutsanlage Neuensund

Das vom Heimatverein Neuensund alljährlich veranstaltete Scheunenfest in der Gutsanlage Neuensund war in diesem Jahr Anlass, die Ergebnisse des von der Stiftung Kulturerbe im Juni 2007 veranstalteten Workshops zur Entwicklung von Nutzungspesrpektiven für die Gutsanlage Neuensund in Form einer Wandzeitung in der Kornscheune vorzustellen und außerdem die Stiftung Kulturerbe mit einem eigenen Info-Stand in der örtlichen Bevölkerung bekannt zu machen.

23.05.2008
Bürgermeisterworkshop zum Erhalt der Guts- und Parkanlagen in Vorpommern
Hotel Schloss Neetzow

veranstaltet vom Regionalen Planungsverband Vorpommern, der Gemeinnützigen Regionalgesellschaft Usedom-Peene mbH und der Architektenkammer M-V

18.04.2008
Vorstellung der Stiftung Kulturerbe bei der Bundesarchitektenkammer
Geschäftsstelle der Bundesrchitektenkammer, Askanischer Platz, Berlin

Gespräch mit Prof. Dipl.-Ing. Arno Sieghart Schmid (Präsident) und Tanja Waldmann (Referentin für Öffentlichkeitsarbeit) seitens der Bundesarchitektenkammer sowie Dipl.-Ing. Karen Albert-Hermann (Vorstandsvorsitzende) und Nicola von Amsberg für die Stiftung Kulturerbe

12.02.2008
1. Demografiekongress
Sondershausen/Harz

Im Januar 2008 unterzeichnete Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee gemeinsam mit Vertretern der beiden Modellregionen Stettiner Haff und Südharz-Kyffhäuser die Zielvereinbarung zur Durchführung des Modellvorhabens „Demografischer Wandel – Zukunftsgestaltung der Daseinsvorsorge in ländlichen Regionen“. Damit fiel der Startschuss für die Umsetzung erster Konzepte, die die wirtschaftlichen Existenzgrundlagen und Lebensbedingungen der Menschen in ländlichen Regionen stärken.
In beiden Modellregionen werden voraussichtlich 40 Einzelprojekte entwickelt und umgesetzt. Das BMVBS fördert das Modellvorhaben bis Sommer 2009 mit rund vier Millionen Euro.

Die Stiftung Kulturerbe wirkt, vertreten durch ihre Vorstandsvositzende Karen Albert-Hermann, in der Modellregion Stettiner Haff aktiv mit.

Weitere Informationen zu dem Projekt: www.region-schafft-zukunft.de

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